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Lehmsteine (changes)

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Lehmsteine

die verschiedene Lehmsteine

  • Schwere Lehmsteine haben ein Gewicht von ca. 1.900 kg/m3. Sie entstehen, wenn Lehm ohne Zuschlage zur Herstellung verwendet wird.

  • Tragende Lehmsteine sind schwere Lehmsteine und dadurch das Ton hinzugefügt können sie eine höhere Druck aushalten und tragend eingebaut werden. (Druckfestigkeitsklasse 5). (ca. 2.000 kg/m3)

  • Leichtlehmsteine sind Lehmsteine wo Zuschlagstoffe beigemischt worden sind, was der Stein viel leichter macht.

Folgendes ist gültig: Je leichter ein Lehmstein ist, desto besser ist seine Dämmwirkung Je schwerer ein Lehmstein ist, desto besser ist der Schallschutz, Wärmespeicherung und Feuchtigkeitregulation. Je größer der Anteil an Zuschlagstoffen (und damit je kleiner der Lehmanteil) ist, desto leichter ist der Stein.

Leichtlehmsteine können aber nicht immer leichter gemacht werden. Der Lehm ist das Bindemittel. Wird immer weniger davon im Stein sein, zerbröselt der Stein. Eine sinnvolle Untergrenze ist bei einem Raumgewicht von ca. 600 kg/m3 erreicht. Solche Leichtlehmsteine lassen sich nur mit sehr leichten Zuschlagstoffen wie z.B. Stroh oder Hanfschäben erreichen. Diese Leichtlehmsteine weisen dabei einen Wäremeleitwert von ca. 0,17 W/mK auf.

Häufig verwendete Zuschlagstoffe für die Herstellung von Leichtlehmsteinen sind:

  • Strohhäcksel
  • Holzspäne
  • Hanfschäben
  • Blähton

Es gibt aber auch noch weitere Zuschläge.

Formaten und Anwendungsklasse

Formaten
DF: 24,0 x 11,5 x 5,2 cm
NF: 24,0 x 11,5 x 7,1 cm
2DF: 24,0 x 11,5 x 11,3 cm
3DF: 24,0 x 17,5 x 11,3 cm
4DF: 24,0 x 24,0 x 11,3 cm

Anwendungsklasse

  • Ia: Sichtfachwerk von Außen das verputzt ist. Diese Steinen sind meistens leichter und habe mehr Zuschläge wo durch die besser gegen Wassereindringung geschützt sind ( 800 bis 1200 Kg/m3). Kg/m3) und ein geringes Quellverhalten
  • Ib: Durchgängig verputztes Außenmauerwerk.

Sichtfachwerk hat eine höhere Feuchtkeitseindringung als durchgangig Mauerwerk, weil durch die Fügen zum Fachwerk Feuchtigkeit eindringen kann.

  • II: Verkleidetes oder witterunggeschütztes Außenmauerwerk, Innenmauerwerk, z.B. Außenwände mit ein Außendämmung. Diese Steinen habe meistens eine höhere Rohdichte mit weniger Zuschlage ( > 1600 Kg/m3)
  • III: Trockene Anwendungen, meistens mit eine höhere Rohdichte für gute Wärmespeicherung und Schallschutz Eigenschaften (z.B. Deckenfüllungen, > 1800 kg/m2)

Das Ausmauern von Fachwerk

Was wird benötigt *dreieckingen Leisten: Werden angebracht an der vertikale Seite von das Fachwerk. Die Steinen werden mit Mörtel dagegen gesetzt und sorgt dafür das das Fachwerk nicht daraus fallt. * Leichtlehmsteine:, Anwendungsklasse Ia. Die Steine werden auf-gemauert ins Fachwerk. * Lehm-Mauermörtel leicht: Das sollte eine gleiche Rohdichte haben wie der Stein

  • dreieckingen Leisten: Werden angebracht an der vertikale Seite von das Fachwerk. Die Steinen werden mit Mörtel dagegen gesetzt und sorgt dafür das das Fachwerk nicht daraus fallt.
  • Leichtlehmsteine:, Anwendungsklasse Ia. Die Steine werden auf-gemauert ins Fachwerk.
  • Lehm-Mauermörtel leicht: Das sollte eine gleiche Rohdichte haben wie der Stein
Ausführung
Die Leisten werden vertikal an der Seite angebracht, am Besten mit Edelstahl schrauben, damit sie nicht Rösten wenn Feuchtigkeit eindringt.
Die Steinen werden 1,5 cm zurückgesetzt ins Fach, damit noch Platz ist für den Kalkputz.
Gemauert wird in Verbund. Die Fügen sollten zwischen 6 und 15 mm sein, es ist in begrenzte Maße möglich Differenzen auszugleichen.
Nachdem das Fach auf-gemauert ist sollte die Fügen an die Außenseiten 3 mm rechteckig ausgekratzt werden, damit der Kalkputz anschließend eine bessere mechanische Haftung hat.

Das verputzen vom Fachwerk

Eine Bei ein vollständig neu ausgefachte Fachwerkfläche Fachwerkwand sollte, sollte unabhängig mit vom verputzen Ausfachungsmaterial, mindestens möglichst eine erst Heizperiode nach gewartet ein Jahr oder später (eine Heizperiode) verputzt werden. Das Fachwerk bewegt sich in die erste Monaten noch sehr Stark und soll sich erst setzen. setzen können. Unverputzes Mauerwerk kann problemlos länger der Witterung ausgesetzt sein.

Am Besten wird ein weiche und elastische reine grobkörnige Kalkmörtel verwendet. Hier ein Beispiel (https://www.graefix.de/produkte/putz/kalkputz-aus-kalklinie/graefix-61-haar/)Hier ein Beispiel von Gräfix Der Putzt gibt sogar vor das man die Fügen beim Lehmsteinen nicht mehr auskratzen soll. Auch die Verwendung von eine selbst gemischte Sumpfkalk mit Tierhaaren bietet eine gute Möglichkeit.

Der Kalk sollte mit ein Holzbrett aufgetragen werden damit ein möglichst griffige Körnung als Oberfläche bleibt. Mit ein Glatter würde es zu Glatt werden.

Den Oberputz kann man dann mit eine normale Glatter auftragen. Wenn man die Aufgetragen und schon gemacht ist sollte der Putz mit ein Messer noch einmal getrennt werden vom Fachwerkbalken. Das ist die so gesagte Kellerschnitt. Der sollte nur einiges Millimeter tief ausgeführt werden.

Wenn das Fachwerk langfristige Schlagregen ausgesetzt ist, könnte zusätzlich noch ein Putzträger eingearbeitet werden.

Um den Kalk weiter gut gegen Frost zu schützen sollte die noch mit eine Anstrich versehen werden.